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Krankenhaus St. Josef Braunau – erste Abteilung für Orthopädie und Traumatologie in Oberösterreich

Prim. Dr. Jürgen Barth

Die Abteilung für Unfallchirurgie im Krankenhaus St. Josef in Braunau ist die erste Abteilung in Oberösterreich, die den Schritt zum gemeinsamen Fach aus Orthopädie und Unfallchirurgie vollzieht. Prim. Dr. Jürgen Barth und OA Dr. Rupert Grafinger haben erfolgreich die Ausbildung zum „neuen" Facharzt für Orthopädie und Traumatologie abgeschlossen und haben somit die Neuorientierung der Abteilung ermöglicht.

Österreich war das vorletzte Land in der EU, in dem Unfallchirurgie und Orthopädie als getrennte medizinische Fächer ausgebildet wurden. Aus diesem Grund gibt es auch in den meisten Krankenhäusern getrennte Abteilungen für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Im Zuge der Ausbildungsreform der Facharztausbildungen, deren Ziel es war, die österreichische Facharztausbildung an die Normen der EU anzupassen, kam es zu einer Verschmelzung der Fächer Orthopädie und Unfallchirurgie zu einem gemeinsamen neuen Fach – Orthopädie und Traumatologie.

 

Neue Geschäftsführung für Ordensklinikum Linz

Seit 1. Jänner 2017 treten die beiden Linzer Krankenhäuser der Barmherzigen Schwestern und der Elisabethinen als Ordensklinikum Linz auf. Mit 1. Juli 2017 erfolgte die formale Gründung der Ordensklinikum Linz GmbH. Damit wurde die rechtliche Basis für das schrittweise Zusammenrücken der beiden Ordensspitäler gelegt. Dies bedeutet auch eine Veränderung in der Führungsstruktur der beiden Ordenskrankenhäuser. 

Das Ordensklinikum Linz besteht aus den zwei Krankenanstalten der Barmherzigen Schwestern und Elisabethinen. Die Eigentümer der Ordensklinikum Linz GmbH sind zu je 50 % die Vinzenz Gruppe und die Elisabeth von Thüringen GmbH. Die Geschäftsführung der GmbH, als gemeinsames Dach über den beiden Krankenhäusern, wird seit 1. Juli 2017 durch Mag. Raimund Kaplinger, MMag. Walter Kneidinger und Dr. Stefan Meusburger, MSc. gebildet. Innerhalb der Geschäftsführung wurden die Zuständigkeiten neu geregelt, um möglichst klare Entscheidungs- und Führungsstrukturen zu ermöglichen. Diese neue Ressortverteilung bringt auch in den beiden Krankenanstalten organisatorische Veränderungen mit sich.

 

 

LKH Freistadt feiert heute am 13. Juni ein Doppeljubiläum

70 Jahre KH Freistadt – 25 Jahre neuer Standort

Das LKH Freistadt feiert heuer im Juni gleich zwei bedeutende Jubiläen: Einerseits blickt das Krankenhaus auf eine 70-jährige Geschichte zurück und andererseits wurde vor nunmehr 25 Jahren der Neubau am heutigen Spitalsstandort eröffnet.

Im Herbst 1947 wurde aus dem ehemaligen Schloss Kinsky in der Zemannstraße 29 in Freistadt ein Krankenhaus. Damals, vor 70 Jahren, verfügte das Spital über 130 Betten sowie drei Fachabteilungen: einer chirurgischen, einer internistischen und einer geburtshilflich-gynäkologischen Abteilung.1975 übernahm das Land OÖ die Trägerschaft. 

Mag.a Christine Haberlander, Landesrätin für Gesundheit, Bildung und Frauen, bekräftigt die Bedeutung des Mühlviertler Spitals für die Region: „Das LKH Freistadt ist nunmehr seit 70 Jahren ein verlässlicher Bestandteil der medizinischen, pflegerischen und therapeutischen

Versorgung. Zum Doppeljubiläum gratuliere ich sehr herzlich. Mein Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrem Einsatz die bestmögliche Betreuung der Patientinnen und Patienten sicherstellen.“

Krankenhaus St. Josef Braunau vor Beginn der größten Bauetappe seiner Geschichte

LRin Haberlander: Investition in medizinische Versorgung und Impuls für Region

Bei der Sitzung der Gesundheitsplattform des Oö. Gesundheitsfonds am 2. Juni 2017 wurde die nächste Großbauetappe des Krankenhauses St. Josef Braunau, der Neubau des so genannten Bauteils 10, mit voraussichtlichen Kosten von ca. 60 Millionen Euro freigegeben. Vorausgegangen ist dem positiven Bescheid ein Besuch der Landesrätin Mag.a Christine Haberlander am 30. Mai 2017 im Braunauer Krankenhaus. „Wir investieren laufend in die medizinische Versorgung in Oberösterreich, um den Menschen in den Regionen bestmögliche Angebote bieten zu können. Das ist ein Bekenntnis zur regionalen medizinischen Versorgung, aber auch ein wirtschaftlicher Impuls für die Region.

Klinische Pharmazie im LKH Steyr: Mehr Sicherheit für Patient/-innen

Klinische Pharmazie + Foto (gespag, honorarfrei)

Im Spitalsalltag kommt es oft – aufgrund von parallel zu behandelnden Krankheiten oder Begleitsymptomen – zur Verabreichung von mehreren Medikamenten gleichzeitig (Polypharmazie). Um Wechselwirkungen zu vermeiden und möglichst individuelle Lösungen der Medikation zu finden, setzt man im LKH Steyr auf erfahrene Pharmazeut/-innen wenn es darum geht, patient/-innenorientierte Dienstleistungen zu erbringen.