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Juli 2017

Im Sommer besser leicht und kalorienarm: Mit der richtigen Ernährung durch die heißen Tage

Elisabeth Kranzl, Diätologin am LKH Freistadt gibt hilfreiche Tipps

LKH FREISTADT: Für viele Menschen ist der Sommer eine Zeit voll Entspannung und Lebensfreude. Sie genießen die heißen Tage, die lauen Abende und die Stunden in fröhlicher Geselligkeit. Dennoch verlangt die Hitze dem Körper auch einiges ab.

Deshalb ist es ratsam, den ohnehin erhitzten Organismus nicht noch zusätzlich durch schwer verdauliche Nahrungsmittel sowie übermäßigem Alkoholkonsum zu belasten. Elisabeth Kranzl, Diätologin am LKH Freistadt gibt hilfreiche Tipps, wie man in punkto Ernährung gut gerüstet durch die heißen Sommertage kommt.

 

Ultraschall von innen – neues Endosonografie-Gerät am Krankenhaus St. Josef Braunau

Seit kurzem ist auf der Abteilung Innere Medizin 2 im Krankenhaus St. Josef Braunau, Abteilungsleiter Prim. Dr. August Harner, eine Endosonografie-Anlage der modernsten Bauart im Einsatz. Sie eröffnet im wahrsten Sinn ganz neue Sichtweisen. Endosonografie ermöglicht Ultraschallbilder aus dem Inneren des Bauchraums direkt von den dortigen Organen. Dies ist sowohl in diagnostischer als auch in therapeutischer Sicht eine enorme Erweiterung, Patienten aller Abteilungen, vor allem aber der Chirurgie und Onkologie profitieren sehr davon. Früheres und zugleich besseres Erkennen von gut- und bösartigen Tumoren und Zysten ist der große und spezielle Vorteil für den Patienten.

 

Therapeut auf vier Pfoten – „Quimbo“ hilft zu neuem Selbstwert

Der 5jährige Berner-Sennen-Rüde Quimbo und sein Frauchen, die Ergotherapeutin

LKH FREISTADT: Tolle Erfolge erzielt das LKH Freistadt mit dem Einsatz eines Therapiehundes in der Tagesklinik für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin. Der fünfjährige Berner-Sennen-Rüde Quimbo und sein Frauchen, die Ergotherapeutin Sandra Stundtner, sind ein vom Verein „Humanis et Canis“ offiziell geprüftes Mensch/Hund-Therapieteam.

 

Krankenhaus St. Josef Braunau – erste Abteilung für Orthopädie und Traumatologie in Oberösterreich

Prim. Dr. Jürgen Barth

Die Abteilung für Unfallchirurgie im Krankenhaus St. Josef in Braunau ist die erste Abteilung in Oberösterreich, die den Schritt zum gemeinsamen Fach aus Orthopädie und Unfallchirurgie vollzieht. Prim. Dr. Jürgen Barth und OA Dr. Rupert Grafinger haben erfolgreich die Ausbildung zum „neuen" Facharzt für Orthopädie und Traumatologie abgeschlossen und haben somit die Neuorientierung der Abteilung ermöglicht.

Österreich war das vorletzte Land in der EU, in dem Unfallchirurgie und Orthopädie als getrennte medizinische Fächer ausgebildet wurden. Aus diesem Grund gibt es auch in den meisten Krankenhäusern getrennte Abteilungen für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Im Zuge der Ausbildungsreform der Facharztausbildungen, deren Ziel es war, die österreichische Facharztausbildung an die Normen der EU anzupassen, kam es zu einer Verschmelzung der Fächer Orthopädie und Unfallchirurgie zu einem gemeinsamen neuen Fach – Orthopädie und Traumatologie.

 

Neue Geschäftsführung für Ordensklinikum Linz

Seit 1. Jänner 2017 treten die beiden Linzer Krankenhäuser der Barmherzigen Schwestern und der Elisabethinen als Ordensklinikum Linz auf. Mit 1. Juli 2017 erfolgte die formale Gründung der Ordensklinikum Linz GmbH. Damit wurde die rechtliche Basis für das schrittweise Zusammenrücken der beiden Ordensspitäler gelegt. Dies bedeutet auch eine Veränderung in der Führungsstruktur der beiden Ordenskrankenhäuser. 

Das Ordensklinikum Linz besteht aus den zwei Krankenanstalten der Barmherzigen Schwestern und Elisabethinen. Die Eigentümer der Ordensklinikum Linz GmbH sind zu je 50 % die Vinzenz Gruppe und die Elisabeth von Thüringen GmbH. Die Geschäftsführung der GmbH, als gemeinsames Dach über den beiden Krankenhäusern, wird seit 1. Juli 2017 durch Mag. Raimund Kaplinger, MMag. Walter Kneidinger und Dr. Stefan Meusburger, MSc. gebildet. Innerhalb der Geschäftsführung wurden die Zuständigkeiten neu geregelt, um möglichst klare Entscheidungs- und Führungsstrukturen zu ermöglichen. Diese neue Ressortverteilung bringt auch in den beiden Krankenanstalten organisatorische Veränderungen mit sich.